Die Digitalisierung der Pflege ist notwendig und schreitet langsam aber stetig voran. Im Zentrum der Debatte stehen dabei zumeist die technische und finanzielle Mach- und Umsetzbarkeit, während die betroffenen Menschen – sowohl Pflegenden als auch Pflegeempfangende oftmals unberücksichtigt bleiben. Das ist insofern problematisch, da die Pflege eine menschzentrierte Tätigkeit ist, die im Kern aus der Interaktion zwischen Pflegefachpersonen und Pflegebedürftigen besteht. Die Digitalisierung wirkt sich somit nicht nur auf Arbeitsprozesse in der Pflege und den Arbeitsalltag der Pflegenden aus, sondern auch auf die Lebensrealität der Pflegeempfangenden und ihrer Angehörigen. Dementsprechend gilt es die Betroffenen mitzudenken und die Rolle des Menschen bei der Digitalisierung der Pflege in die Debatte einzubringen. Dazu stellen wir die folgenden Hypothesen zur Diskussion:

  • Die Digitalisierung der Pflege ist unausweichlich
  • Der Digitalisierungsgrad in Technik und Mindset ist unterschiedlich weit vorangeschritten
  • Digitalisierung ist nur ein Baustein im Rahmen der aktuellen Umwälzungen in der Pflege
  • Direkt betroffene Personen müssen in den Digitalisierungsprozess eingebunden werden

Diese Hypothesen möchten wir im Podium diskutieren. Die Thesen sind wissenschaftlich fundiert und um Eindrücke aus der Praxis ergänzt.

Einen entsprechenden Zugangslink erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.

Für Rückfragen stehen Ihnen Katja Pein und Ronny Heinemann zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns gerne über zukunftszentrum-bb@f-bb.de. Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind. Melden Sie sich über das Formular an.

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