Nach einer Sommerpause findet auch in der zweiten Jahreshälfte 2022 wieder unser regelmäßiges Veranstaltungsformat „Zukunftsdonnerstag“ statt. Der Zukunftsdonnerstag ist ein interaktives Angebot zu spezifischen Themen rund um den digitalen und demografischen Wandel. Alle zwei Wochen informieren wir in einer 1-stündigen Online-Veranstaltung über zukunftsweisende Themen für Ihre Arbeit im Unternehmen.

Hier finden Sie alle Themen und Termine für unsere Zukunftsdonnerstage von August bis Dezember 2022 im Überblick:

04.08. 14:00 – 15:00 Uhr – Endlich starten mit dem digitalen Berichtsheft
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18.08. 14:00 – 15:00 Uhr – Auszubildende finden – Digitales Marketing nutzen
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01.09. 14:00 – 15:00 Uhr – Förderlandschaft – Wofür erhalte ich Unterstützung?
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15.09. 13:00 – 14:00 Uhr – Digital, Hybrid, Präsenz? Veranstaltungsmanagement nach Corona
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29.09. 14:00 – 15:00 Uhr – Digitale Kommunikation – auch in der Betriebsratsarbeit
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13.10. 15:00 – 16:00 Uhr – Generationenkonflikt – Generationen im Betrieb zusammenbringen
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27.10. 15:00 – 16:00 Uhr – Generation Z und was sie vom Berufsleben erwartet
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10.11. 15:00 – 16:00 Uhr – Digitaler Wandel in der Pflege: Zukunftschance
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24.11. 14:00 – 15:00 Uhr – Digital Grün – Wie gehe ich sparsam mit den digitalen Ressourcen um?
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08.12. 14:00 – 15:00 Uhr – In fünf Schritten zum papierlosen Büro
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Für Sie, Ihre Kolleg*innen oder unterwegs – Die Programmplanung „Zukunftsdonnerstage August bis Dezember 2022“ als Übersicht und Download!

Der internationale Tag der Pflege erinnert jährlich am 12. Mai daran, dass Pflegefachpersonen eine der tragenden Säulen des Gesundheitssystems sind. Der 12. Mai 1820 ist der Geburtstag der britischen Krankenpflegerin Florence Nightingale, die als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege gilt. Mit ihren Reformen und Schriften hat sie maßgeblich zur Professionalisierung der Pflege und zur Etablierung der Pflegetheorie beigetragen. Sie hat damit die im 19. Jahrhundert stattfindende Transformation der „Siechenhäuser“ zu Krankenhäusern maßgeblich mit begleitet. Heute, rund 200 Jahre später, stehen die Pflege und das Gesundheitswesen erneut vor tiefgreifenden Umwälzungen. Waren damals die Fortschritte in Diagnostik und Therapie die wesentlichen Treiber, sind es heute der demographische und digitale Wandel, die den Umbruch befeuern. Florence Nightingale und ihre bis heute wirkende Arbeit zeigen, dass Veränderungen immer auch Chancen sind. Es ist möglich den Wandel mitzugestalten.

Der demographische und digitale Wandel in der Pflege

Die aktuelle demographische Entwicklung in Deutschland lässt auf einen Anstieg an pflegebedürftigen Menschen bei gleichzeitiger Abnahme an verfügbarem Pflegefachpersonal schließen. Dadurch wird sich der bereits jetzt spürbare Fachkräftemangel weiter verschärfen. Die zunehmende Rekrutierung von Fachkräften im Ausland und die Reform der Pflegeberufe und -ausbildung durch das im Januar 2020 in Kraft getretene Pflegeberufegesetz sind erste Maßnahmen dem entgegenzuwirken. Gerade letztere hat das Potenzial den Pflegeberuf neu aufzustellen und zeigt, dass der demographische Wandel und die damit einhergehenden Herausforderungen durchaus auch Chancen bieten. So wird beispielsweise durch den im Gesetz festgeschriebenen Anspruch auf Vergütung in der Ausbildung die Attraktivität des Pflegeberufs für Nachwuchskräfte erhöht. Ebenfalls gesetzlich geregelt ist erstmals der Vorbehalt von Tätigkeiten und die Einführung eines Pflegestudiums, die die Professionalisierung weiter vorantreiben und das Ansehen der Pflegeberufe steigern können.

Auch der digitale Wandel kann eine Herausforderung sein. Gerade in der Pflege fehlt es häufig an Zeit und Ressourcen, sich mit den stetig verändernden digitalen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Dabei sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen klar: so sieht das Digitale-Versorgung-und-Pflegemodernisierungsgesetz (DVPMG) die Einführung und Etablierung digitaler Pflegeanwendungen (DiPA) vor. Zudem wird angeregt vom Bündnis „Digitalisierung in der Pflege“ über ein „Pflegezukunftsgesetz“ diskutiert. Dieses soll analog zum Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) die Digitalisierung in der Pflege beschleunigen. Mit Blick auf den Fachkräftemangel kann die Digitalisierung aber auch eine Chance sein. Beispielsweise kann mit digitaler Dienst- und Tourenplanung die Einsatzplanung effizienter gestaltet werden. Dadurch wird die Aus- und Belastung des Personals verringert. Sprachgesteuerte Dokumentation oder KI-basierte Sturzprävention sind weitere Beispiele für digitale Anwendungen, die dabei helfen können Zeit und Ressourcen einzusparen. Das kann zur Entlastung der angespannten Personalsituation beitragen und helfen den Fokus wieder verstärkt auf die Arbeit am Menschen zu richten.

Den Menschen bei der Gestaltung des Wandels mitdenken

Damit Herausforderungen zu Chancen werden, muss der Wandel bewusst gestaltet werden und dabei ist der Mensch ein wichtiger Faktor. Florence Nightingale hatte schon zu ihrer Zeit erkannt, dass der technisch getriebene Wandel in Diagnostik und Therapie auch Einfluss auf die Arbeit mit und am Menschen hat. Sinngemäß formulierte sie, dass ärztliches Fachpersonal sich mit Krankheiten und pflegerisches Fachpersonal mit Menschen beschäftigt. Damit hat sie nicht nur einen Grundstein für das Selbstverständnis der (Kranken-) Pflege gelegt, sondern auch dazu beigetragen, dass der Mensch bei der Gestaltung des technischen Wandels mitberücksichtigt wird. Denn dadurch, dass Krankheiten nicht mehr nur als gegeben hingenommen, sondern behandelt und sofern möglich geheilt wurden, war ausgebildetes Pflegefachpersonal notwendig. Es unterstützte bei der medizinischen Therapie und konnte fachgerecht den kranken Menschen im Rehabilitationsprozess begleiten.     

Auch bei den aktuellen Umwälzungen in der Pflege gilt es den Menschen mitzudenken. Denn sowohl der demographische, als auch der digitale Wandel haben Einfluss auf die Arbeitsbedingungen. Sie werden die Arbeit mit und am Menschen verändern. Während der durch den demographischen Wandel bedingte Fachkräftemangel die Auslastung des Einzelnen und die Belastung des Systems erhöht, hat der digitale Wandel Veränderungen der bestehenden Arbeitsprozesse zur Folge und erfordert den Erwerb neuer Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt.

Den Wandel gestalten – niedrigschwellig, kleinschrittig und bedarfsgerecht

Vor dem Hintergrund der genannten Transformationsprozesse sind Florence Nightingale und ihre Arbeit relevanter denn je. Sie hat gezeigt, dass Veränderungen und die damit einhergehenden Herausforderungen immer auch Chancen sind. Es ist möglich und notwendig den Wandel zu gestalten. Gerade in der Pflege hat der technische Fortschritt immer auch Auswirkungen auf den Menschen und seine Arbeit. Dabei muss es nicht immer der eine große Schritt sein, um den Herausforderungen zu begegnen und den Wandel zu gestalten. Gerade bei oft knappen zeitlichen und personellen Ressourcen in der Pflege kann schon die kleinteilige, fortgesetzte Auseinandersetzung mit der Thematik helfen. Auch eine erste Orientierung kann viel bewirken.

Mit unserem niedrigschwelligen Angebot bieten wir ihnen eine bedarfsgerechte Beratung, die Sie und Ihr Unternehmen dank des modularen Aufbaus auch bei knappen zeitlichen und personellen Ressourcen in kleinen Schritten der Digitalisierung näher bringt. Nehmen Sie doch an unserer Lernreise „Pflegewandel“ teil oder lernen Sie das Erstellen einer digitalen Infobroschüre. Hier finden Sie erste Informationen zum Download.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie weitere Fragen zu unserem Angebot haben oder ein konkreter Beratungsbedarf vorliegt.

Katja Pein – 0331/ 74 00 32 -243 oder katja.pein@f-bb.de
Florian Breitinger – 0331/ 74 00 32 -242 oder florian.breitinger@f-bb.de

Wenn es um das Entwickeln und Verfolgen kreativer Ideen geht, steht der Großteil der Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen: Das Tagesgeschäft mit Online-Meetings, E-Mail-Fluten und Bürokratie nehmen viel Raum ein. Dazu kommt, dass wir in Pandemie-Zeiten und mit den neuen Möglichkeiten der Arbeit auf Distanz immer weniger direkten Kontakt zu unseren Kolleg*innen haben. Kommunikationswege werden so langsamer und komplizierter. Und gleichzeitig kommt der freie und persönliche Austausch zwischen Mitarbeitenden zu kurz.

In diesen Zeiten bemerken viele: Wir kommen in einen grauen Alltagstrott, es mangelt uns an neuen Impulsen und Inspiration für die Arbeit im Unternehmen und die Arbeit für die Kund*innen. Doch wie können Sie trotzdem wieder mehr Kreativität, Impulse und neue Ideen in Ihr Unternehmen bringen?
 
Wir haben einige Tipps zusammengestellt, wie Sie kreative Einfälle bei sich selbst und bei Ihrem Team befördern können.

1. Wagen Sie den Austausch mit dem Unbekannten.

Gerade in Pandemiezeiten ist es wichtig, sich regelmäßig neue Impulse von Außen zu holen. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die vielfältige kulturelle Erfahrungen machen, z.B. Menschen die weit gereist sind, eine größere Kreativität an den Tag legen. Überlegen Sie sich also, was Sie Neues entdecken können, auch in Ihrem Alltag!

Wie können Sie das in Ihrem Berufsalltag umsetzen?

  • offener Austausch mit einem noch recht unbekannten Kollegen
  • jede Woche eine neue Person, die Sie interessiert, anzusprechen und zu einem Austausch einzuladen
  • aktiv gezielten Austausch mit Kund*innen suchen, um ein besseres Verständnis von ihnen zu bekommen
  • Komfortzone verlassen und Neues ausprobieren

2. Brechen Sie mit Ihren Routinen.

Einer der größten Gegenspieler der Kreativität ist die Routine. Je länger wir in einer Tätigkeit beschäftigt sind, desto eher haben sich Prozesse automatisiert. Wir denken gar nicht mehr bewusst über sie nach, laufen auf Autopilot. Das spart kognitive Ressourcen, aber ist natürlich nicht förderlich für kreative Einfälle. Daher sollten wir etablierte Routinen regelmäßig hinsichtlich ihrer Sinnhaftigkeit hinterfragen. Wir sollten sie auch hin und wieder bewusst hinter uns lassen oder sie einfach mal auf den Kopf stellen. Dabei ist es recht egal, welche Routinen wir uns vornehmen.

  • Ändern Sie für einen Tag einfach das Mittagessen oder die Reihenfolge Ihrer tagtäglichen Aufgaben
  • Prüfen Sie, welche ungesunden Routinen sich eingeschlichen haben
  • Fördern Sie den kreativen Austausch im Team, indem Sie einfach mal die Umgebung wechseln, einen Teamtag veranstalten und damit Raum und Zeit für neue Ideen schaffen

3. Suchen Sie neue Ausdrucksmittel für Ihre Gedanken und Ideen.

Im Rahmen unserer beruflichen Tätigkeiten und gerade in der Arbeit auf Distanz, drücken wir uns vor allem durch schriftliche und sprachliche Kommunikation aus: Wir schreiben E-Mails und besprechen uns in Video-Konferenzen. Sogar die Kommunikation über Körpersprache fällt nun weg, was hin und wieder auch verunsichernd auf uns wirken kann. Um kreative Einfälle auch in einer solchen Umgebung zu fördern, sollten Sie Ihre Ausdrucksformen erweitern: Verwenden Sie nicht nur Schrift und Sprache.

Ein aktueller Trend in diesem Bereich ist auch das Lego Serious Play. Hierbei werden Ideen und Themen mit neuen Mittel wie Lego-Bausteinen darzustellen. Das können Sie natürlich auch mit einfacheren Mitteln, wie z.B. Karton und Klebestift erreichen. Im Wesentlichen steckt dahinter, Ideen und Themen nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mal mit den Händen anzugehen.

Generell gilt: Achten Sie darauf, dass Sie schnell ins Machen und Ausprobieren kommen. So finden Sie und Ihr Team schnell heraus, welche Ideen verfolgungswürdig sind und welche eher nicht.

4. Machen Sie Pausen und lass Sie die Gedanken auch mal abschweifen.

Kreative Ideen entstehen vor allem in Pausen und in Phasen des Tagträumens. Deshalb ist es wichtig, Phasen der konzentrierten Arbeit und Phasen der Entspannung gezielt abzuwechseln. Natürlich ist es in vielen Arbeitsumgebungen nicht angedacht, sich solche Freiräume zu schaffen. Aber machen Sie sich schon einmal bewusst: Auch das Gedanken schweifen lassen ist eine äußerst wertvolle Aktivität, der Sie hier und da nachgehen sollten.

  • Nutzen Sie Spaziergänge in den Pausen oder verlegen Sie Besprechungen nach draußen.
  • Schaffen Sie bewusst Freiräume für sich und Ihr Team.

5. Schaffen Sie Sicherheit und klare Rahmenbedingungen für Ihr Team

Gehen Sie bewusst mit Hindernissen für Kreativität im Alltag um. Vielleicht kennen Sie typische Hindernisse wie die folgenden:

  • Die „Meinung, der am besten bezahlten Person“ wird das größte Gewicht beigemessen. Gerade neue oder junge Kolleg*innen, mit einer frische, unvoreingenommene Meinung einbringen können, verstummen im Angesicht dessen oft. Damit gehen viele Chancen für neue Impulse verloren.
  • Mitarbeitende behalten abweichende Meinungen lieber für sich. Doch gerade diese birgt oft eine Möglichkeit neue Sichtweisen und Ideen einzubringen. Schaffen Sie Raum für einen offenen Austausch, indem auch abweichende Meinungen erwünscht sind.

Zudem ist ein Gefühl von Sicherheit – also z.B. die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes und die soziale Sicherheit, in einer Gruppe akzeptiert zu sein – für die Kreativität enorm wichtig sind. Hier gibt es in vielen Betrieben noch Luft nach oben. Maßnahmen der Teamentwicklung können eine Verbesserung bewirken. Gern unterstützen wir Sie dabei ein Team-Event für Ihr Unternehmen zu planen und durchzuführen.

Um diese und weitere Tipps für kreatives Denken in Ihrem beruflichen Alltag, geht es in unserer Veranstaltung „Zukunft kreativ – Neue Ideen für Ihr Unternehmen“ am Mittwoch, 18. Mai von 10 – 11 Uhr. Wir freuen uns, Sie dort zu begrüßen.

Melden Sie sich am besten gleich hier an!

Auch im Jahr 2022 findet wieder unser regelmäßiges Veranstaltungsformat „Zukunftsdonnerstag“ statt. Der Zukunftsdonnerstag ist ein interaktives Angebot zu spezifischen Themen rund um den digitalen und demografischen Wandel. Alle zwei Wochen informieren wir in einer 1-stündigen Online-Veranstaltung über zukunftsweisende Themen für Ihre Arbeit im Unternehmen.

Hier finden Sie alle Themen und Termine für unsere Zukunftsdonnerstage von Februar bis Juni 2022 im Überblick:

10.02. 15:00 – 16:00 Uhr – Motivierte Bewerber*innen für eine Ausbildung finden und gewinnen
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24.02. 14:00 – 15:00 Uhr – In 5 Schritten zum papierlosen Büro
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10.03. 16:30 – 17:30 Uhr – Virtuelle Führung und Zusammenarbeit gestalten
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24.03. 13:00 – 14:00 Uhr – Führung & Gesundheit – Zusammenhänge, Auswirkungen & präventive Möglichkeiten
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07.04. 09:00 – 10:00 Uhr – Digitaler Einblick in Betrieb und Beruf
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21.04. 15:00 – 16:00 Uhr – Digital kompetent im Betrieb
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05.05. 14:00 – 15:00 Uhr – Wie finde ich die passende Software-Lösung für meine Pflegeeinrichtung?
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19.05. 15:00 – 16:00 Uhr – 3 Fragen an die Pflege der Zukunft
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02.06. 13:00 – 14:00 Uhr – Möglichkeiten von digitalen Lernangeboten in der Weiterbildung
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16.06. 16:00 – 17:00 Uhr – Wir füllen Ihren KI Werkzeugkasten
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Für Sie, Ihre Kolleg*innen oder unterwegs – Die Programmplanung „Zukunftsdonnerstage Februar bis Juni 2022“ als Übersicht und Download!

Heute ist der Tag des Kreuzworträtsels. Aus diesem Grund haben wir heute für Sie ein weihnachtliches Kreuzworträtsel. Probieren Sie es aus! (Klicken Sie auf “Inhalte laden” und legen Sie los.)

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Nutzung des Kreuzworträtsels für digitales Lernen

In abgewandelter Form lässt sich ein Kreuzworträtsel auch für das Lernen im Betrieb als spielerische Alternative nutzen. Reichern Sie das Lernen Ihrer Beschäftigten mit solchen kleinen spielerischen Lerneinheiten an. Das festigt das Wissen und stärkt die Motivation.

Beispielsweise kann das Lernen von Fachbegriffen oder Namen bestimmter Arbeitsgeräte, Materialien, Werkzeuge oder ähnliches damit spielerisch unterstützt werden. Ihrer Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt! Also probieren Sie sich aus und schauen Sie, wie Sie Kreuzworträtsel auch in Ihrem Unternehmen im betrieblichen Lernkontext einbauen können.

Digitales Tool: Learning Apps

Das Kreuzworträtsel wurde mit dem digitalen Tool LearningApps.org erstellt. Dieses Tool ermöglicht die intuitive Bedienung und bietet zahlreiche Vorlagen. Damit lassen sich schnell und einfach kleine digitale Lern-Bausteine (sogenannte Apps) erstellen. Anschließend können Sie fertige Apps ganz einfach über einen Link oder durch das Einbetten in die eigene Website mit den Lernenden teilen.

Unsere Kolleg*innen von bea-Brandenburg unterstützen Sie!

Weihnachten steht vor der Tür. Zu Hause werden leckere Weihnachtsteller mit einer bunten Vielfalt an Plätzchen und Süßigkeiten angerichtet. Auch im Arbeitsleben spielt Vielfalt im Betrieb eine wichtige Rolle und das Schauen über den Tellerrand wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Angesichts des demografischen und des digitalen Wandels stehen Unternehmen inzwischen vor großen und neuartigen Herausforderungen. Die Komplexität der Arbeitswelt steigt durch z. B. neue Anforderungen der Kund*innen. Gewohntes muss hinterfragt, umgedacht und neue Lösungen entwickelt werden. Das fordert neue Kompetenzen von Mitarbeitenden. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einem erhöhten Personalmangel, da ein großer Teil der Belegschaft vor dem Ruhestand steht und häufig der berufliche Nachwuchs fehlt.

Viele Unternehmen haben das Problem bereits erkannt und setzen als Lösung zunehmend auf neue Wege zur Suche nach Fach- und Führungskräften. Insbesondere die Beschäftigung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund stellt dafür eine vielversprechende Möglichkeit dar. Damit adressieren Unternehmen nicht nur das Fachkräfteproblem, sondern holen gleichzeitig auch Menschen mit verschiedenen Kompetenzen oder kulturellen und sozialen Hintergründen an Board.

Nutzen Sie die Vielfalt im Betrieb – unsere Kolleg*innen unterstützen Sie!

Sie haben auch Interesse an der Beschäftigung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund? Sie benötigen jedoch bei der betrieblichen Integration Hilfe? Dann wenden Sie sich gerne an unsere Kolleg*innen von bea-Brandenburg. Sie unterstützen Sie mit Rat und Tat zu unter anderem folgenden Themen: Beratung zu Fördermitteln und rechtlichen Rahmenbedingungen, Sprach- und Kulturmittlungen, Angebote zur interkulturellen Kommunikation, Förderung von Deutsch-Sprachkenntnisse.

Mehr Infos finden Sie auch unter https://www.bea-brandenburg.de/

Weihnachtszeit bedeutet Backzeit. Der 3. Advent steht unter dem Motto „Zukunftsbacken“. Deshalb haben wir ein Plätzchenrezept zum Nachbacken für Sie.

Insbesondere in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten sind ein bisschen Selbstfürsorge und eine besinnliche Zeit mit Familie und Freunde wichtig. Nehmen Sie sich daher Zeit für sich und Ihre Familie und backen Sie eine süße Leckerei für einen gemütlichen Adventsabend. Wir haben ein kleines Video dafür vorbereitet. Das Rezept zum Zukunftsbacken finden Sie darunter.

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Rezept für 30-40 Stück

150 g   Butter  

100 g   brauner Zucker 

75 g     dunkler Rübensirup  

50 g     gemahlene Mandeln ohne Haut  

250 g   Mehl

2 TL     Zimt  

1 TL     gemahlener Ingwer  

2 TL     Kardamom  

4 g       Pottasche  

50 g   
Mandelblättchen    

50 g   
Pecannüsse

Anleitung

Butter in Stücke schneiden. Mit Zucker und Sirup in einen Topf geben.

Unter Rühren erhitzen, einmal aufkochen, vom Herd ziehen. Gemahlene Mandeln und Gewürze unterrühren.

Pottasche in ca. 2 EL heißem Wasser auflösen, unter die Butter-Sirup-Masse rühren und abkühlen lassen.

Mehl über die Masse sieben und erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.                              

Abkühlen lassen (am schnellsten im Tiefkühler oder auf dem verschneiten Balkon).

Eine dicke Rolle rollen und davon dünne Scheiben abschneiden.

Mit den Mandelblättchen und Pecannüssen dekorieren.

Bei 200° für 5 Minuten in den Ofen.

Abkühlen lassen. Schmecken lassen.

Was haben Malvorlagen mit dem Wandel in der Arbeitswelt zu tun?

Aufgrund der aktuellen Situationen arbeiten wieder mehr Beschäftigte im Homeoffice. Das stellt für viele Beschäftigte eine Herausforderung dar. Der soziale Austausch mit Kolleg*innen, ein vernünftiger Arbeitsplatz oder die Struktur im Alltag fehlen. Zudem kommt dann auch noch häufig die Kinderbetreuung dazu.  

Deshalb haben wir in unserem heutigen Türchen ein paar Ausmalvorlagen für Sie zum Download 

Damit können Sie Ihren Kindern eine Freude machen oder einfach selbst eine kleine Pause vom Arbeitsalltag nehmen. Gerade in stressreichen Arbeitstagen sind auch ein bisschen Selbstfürsorge und entspannende Phasen wichtig. Ausmalen erfreut dafür gerade bei vielen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit.

Schalten Sie vom Alltag ab und genießen Sie ein bisschen kreative Zeit mit unseren Malvorlagen. Das tut gut!

Klassisch zur Weihnachtszeit wird mit Familie und Freunde gesungen. Mit unserer Hilfe gehen Sie an Heiligabend auch stressfrei in das gemeinschaftliche Weihnachtssingen. Testen Sie dazu mit unserem weihnachtlichen Lückentext Ihre Textsicherheit. Dabei lernen Sie noch ein großartiges Tool kennen, welches auch im beruflichen Kontext gut einsetzbar ist.

Probieren Sie aus! Testen Sie Ihre Textsicherheit von „O Tannenbaum, o Tannenbaum…“

Klicken Sie auf “Inhalt laden” und starten Sie den weihnachtlichen Lückentext.

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Wie können Sie einen Lückentext auch in Ihrem Unternehmen nutzen?

Dieses kleine Weihnachtsrätsel lässt sich in abgewandelter Form genauso für den beruflichen Lernkontext anwenden. Seien Sie kreativ und nutzen Sie solch kleine digitalen Formate, um das Lernen in Ihrem Betrieb spielerisch zu gestalten.

Einige Anwendungsideen

Lückentexte bieten zum Beispiel für fremdsprachige Mitarbeitende eine gute Möglichkeit, beruflich relevante Fachbegriffe in Schrift zu üben bzw. wiederholen.

Das kleine Lernformat kann man auch nutzen, um relevante Fachbegriffe eines bestimmten Themenbereichs spielerisch abzufragen oder zu wiederholen. Beispielsweise könnte man einen Fachtext zu einem Lückentext umwandeln. Lernende können dann die Fachbegriffe in den Text eintragen.

Ihrer Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt!

Das Tool: LearningApps

Dieser Lückentext wurde mit dem digitalen Tool LearningApps.org erstellt. Das Tool ermöglicht es durch eine intuitive Bedienung und zahlreiche Vorlagen, schnell und einfach kleine digitale Lern-Bausteine (sogenannte Apps) zu erstellen. Fertige Anwendungen können anschließend ganz einfach über einen Link oder durch das Einbetten in die eigene Website mit den Lernenden geteilt werden. Damit können sie schnell und einfach erste digitale Lerninhalte gestalten.

Bilddatenbanken als hilfreiche Unterstützung – Unternehmen kümmern sich zunehmend um einen adäquaten Onlineauftritt, um auch im Web präsent und außenwirksam zu sein – sei es über die eigene Unternehmenswebsite oder verschiedene Social Media-Kanäle.

Dabei spielen Bilder, Fotos und Videos eine sehr wichtige Rolle. Insbesondere auf Social Media-Plattformen sind Fotos und Bilder das Erste, was Nutzer*innen zu sehen bekommen. Die richtige Bildauswahl kann erste Informationen zum dazugehörigen Text liefern oder Emotionen und Stimmungen bei den Nutzer*innen auslösen und somit die Aufmerksamkeit auf Ihre Inhalte lenken.

Die Wahl des richtigen Bildmaterials ist also für einen erfolgreichen Onlineauftritt essenziell, um Ihre Inhalte effektiv auf z. B. Social Media zu platzieren. Doch wo findet man eigentlich gutes Bildmaterial? Selbstverständlich kann man die passenden Bilder selbst fotografieren oder von externen Anbieter*innen kaufen. Jedoch sind diese Varianten meist sehr aufwändig oder kostspielig. Eine gute Alternative dazu können daher kostenlose Bilddatenbanken sein, wo kostenlos und mit wenig Aufwand qualitativ hochwertige Bilder gefunden werden können.

Jedoch ist die Nutzung von kostenlosen Bilddatenbanken auch mit Vorsicht zu genießen, denn kostenlos bedeutet nicht immer, dass Sie die Bilder ohne jegliche Einschränkung nutzen dürfen. So kann es beispielsweise sein, dass Sie die Bilder nur unter Nennung des/der Künstler*in verwenden dürfen.

Deshalb sollten Sie sich immer genau auf der jeweiligen Website der Datenbanken über möglichen Einschränkungen zur Nutzung des Bildmaterials informieren (z. B. in den AGBs).

Wir stellen Ihnen zwei unserer Favoriten von kostenlosen Bilddatenbanken vor:

1. Pexels

Insbesondere für den Businesskontext bietet sich die Datenbank Pexels an. Die zur Verfügung stehenden Fotos und Videos haben eine gute Qualität und eignen sich somit ideal für einen professionellen Unternehmensauftritt im Web. Alle Fotos und Videos auf Pexel können dabei kostenlos verwendet und auch individuell verändert werden. Eine Namensnennung des/der Künstler*in ist bei der Bild- bzw. Videoverwendung nicht notwendig. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen finden Sie einfach erklärt unter https://www.pexels.com/de-de/lizenz/

2. Pixabay

Auf Pixabay können Sie nicht nur tolle Fotos finden. Auch auf der Suche nach passenden Illustrationen, Videos oder sogar Musikstücken werden Sie auf Pixabay sicher fündig werden. Auf Pixabay dürfen alle zur Verfügung stehenden Inhalte kostenlos genutzt und verändert werden. Dies beinhaltet sowohl die kommerzielle als auch die nicht-kommerzielle Verwendung der Bilder. Zudem muss bei der Bildnutzung keine Quelle angegeben werden. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen finden Sie einfach erklärt unter https://pixabay.com/de/service/license/