Die Weihnachtszeit lebt davon, dass sich Menschen in Form von Geschenken und netten Worten gegenseitig eine Freude machen. Warum also nicht auch mal den Kolleg*innen oder Beschäftigten auf digitalem Weg eine digitale Grußkarte an Weihnachten zukommen lassen? Das kann die gegenseitige Wertschätzung unterstreichen.

Gegenseitige Wertschätzung unter Kolleg*innen und von Führungskräften gegenüber den eigenen Beschäftigten hat eine hohe Bedeutung im Arbeitsalltag. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang im Team sorgt für ein gesundes Arbeitsklima und ist die Grundlage für eine gut funktionierende Zusammenarbeit. Insbesondere Führungskräfte sollten dabei regelmäßig Beschäftigten ihre Wertschätzung übermitteln, um ein gegenseitiges Vertrauen zu schaffen.

Am kommenden Montag beschenkt in ganz Deutschland der Nikolaus traditionell zahlreiche Menschen. Nehmen auch Sie diesen Tag zum Anlass, um Ihren Kolleg*innen oder Beschäftigten eine kleine Freude zu machen. In den aktuellen Zeiten stellen dabei insbesondere kleine digitale Aufmerksamkeiten wie digitale Grußkarten mit einem netten weihnachtlichen Gruß oder einer persönlichen Botschaft eine schöne Möglichkeit dar.

Mit dem Tool Canva (kostenlose Basisversion vorhanden) können Sie schnell und einfach eigene digitale Grußkarten erstellen. Nutzen Sie dafür den Do-It-Yourself e-card Maker. Dabei können Sie auf eine Vielzahl von Bildern, Grafiken, Schriftarten oder ganze Vorlagen bei der Erstellung Ihrer personalisierten Grußkarte zurückgreifen.

Schritt für Schritt eine eigene digitale Grußkarte erstellen:

Hinweis: Um Ihre erstellten Karten-Designs auf Canva direkt speichern und sammeln zu können, sollten Sie sich vorab auf Canva registrieren und ein eigenes Konto erstellen.

  1. Gehen Sie auf auf die Canva-Website, um eine Grußkarte zu erstellen.
  2. Suchen Sie sich unter den zahlreichen Vorlagen die für Sie perfekte Vorlage aus. Um Vorlagen im Weihnachtsstil vorgeschlagen zu bekommen, können Sie im entsprechenden Suchfeld mit passenden Stichworten wie „Weihnachten“ eine passende Vorlage für Ihren Anlass finden.
  3. Klicken Sie auf die Vorlage, die Ihnen gefällt und legen Sie los! Passen Sie die Vorlage individuell an, indem Sie Textbausteine, Farben, Grafiken oder Bilder abändern oder neu einfügen. Canva bietet Ihnen dabei vielfältige Möglichkeiten, um Ihre individuelle Grußkarte zu erstellen. Probieren Sie sich aus!
  4. Sind Sie mit der Erstellung Ihrer Grußkarte fertig, können Sie diese als JPG oder PNG herunterladen, speichern und anschließend über die Sozialen Medien oder per E-Mail an Kolleg*innen oder Beschäftigte teilen.

Viel Spaß beim Freude machen!

Vom 15. bis 17.9. fanden die FachkräfteTage Potsdam statt. Auch wir waren mit verschiedenen Beiträgen zu den Themen Wissen, Kreativität und modernes Arbeiten.

Wissensmanagement – Wissen ist Macht, Wissen teilen ist mächtiger!

In diesem Beitrag haben wir einen Überblick zu den Chancen eines guten Wissensmanagements im Unternehmen gegeben. Dazu braucht es vor allem Rahmenbedingungen. Nur so lässt sich auch nachhaltig ein funktionierendes und lebendiges Wissensmanagement etablieren. Zudem wurden verschiedene Formate für den Austausch von Wissen im Unternehmen vorgestellt (z.B. Lunch & Learn als gemeinsame Mittagspause mit Mehrwert).

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Aber das Wichtigste für gelungenes Wissensmanagement ist, das Finden des passenden System. Nicht jedes Format passt zu jedem Unternehmen und seinen Beschäftigten.

Schauen Sie sich das Video zum Beitrag Wissensmanagement FachkräfteTage Potsdam hier nochmal an.

Gern schauen wir auch mit Ihnen gemeinsam auf Ihren Bedarf und finden für Sie das passende Format zum Wissensmanagement.

Kreativität im betrieblichen Alltag fördern

Wie kann Kreativität in den betrieblichen Alltag Einzug halten? In diesem Beitrag haben wir einen Einblick gegeben. Beispielsweise gelingt Kreativität nicht auf Knopfdruck und braucht entsprechende Rahmenbedingungen.

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Welche das sind und wie Sie diese im Unternehmens schaffen, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Lernen Sie zudem auch eine einfache und für den Einstieg gut nutzbare Methode kennen, um kreatives Denken im Arbeitsalltag anzuregen.

Die Arbeitswelt von morgen (mit)gestalten

In der Keynote haben wir einen Blick auf die Erfahrungen aus der Pandemie geworfen. Corona hat den Arbeitsalltag vieler Menschen verändert. Doch was können wir mitnehmen aus dem „Zwangsexperiment“? Insbesondere beim Arbeiten auf Distanz konnten viele Erfahrungen gesammelt sowie die positiven und negativen Seiten kennengelernt werden. Jetzt gilt es aus dem Funktionieren in der herausfordernden Situation eine Perspektive abzuleiten, wie das Arbeiten in Zukunft gestaltet werden kann.

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Viele Aspekte, die eine gute und gesunde Arbeit auf Distanz ermöglichen, wurden in der Keynote angerissen. Sei es die Gestaltung der Teamarbeit oder der Erhalt des sozialen Miteinanders. Dafür braucht es Regeln, Formate und Ideen, um das Arbeit auf Distanz gut zu gestalten.

Gern unterstützen wir Sie in Ihrem Unternehmen dabei.

Zu diesen uns anderen Themen stehen wir Ihnen gern als kompetente Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Wir schauen auf Ihren konkreten Bedarf und unterstützen Sie bei Veränderungen im Betrieb. Nutzen Sie dafür auch unsere Lernangebote zu verschiedenen Themen.

Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Veranstaltung zur Eröffnung des Showrooms in Götz am 11. Juni 2021. Dabei konnten Möglichkeiten für altersgerechtes Wohnen mit Smart Home Anwendungen und eingebauter Bodensensorik kennengelernt werden. Ganz besonders war die Veranstaltung auch, weil sie nach langer Zeit die erste Veranstaltung vor Ort darstellte. Dementsprechend war es kaum zu glauben, als sich die Türen der Handwerkskammer öffneten und die Gäste eintrudelten. Auch bei den Teilnehmenden herrschte Aufregung und Vorfreude auf die nächsten Stunden.

Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Jörg Steinbach, eröffnete den Nachmittag. Er betonte den Nutzen von digitalen Anwendungen in der Arbeitswelt und welche Bedeutung Menschen dabei einnehmen. Wenn wir uns bewusst werden, welche Vorteile und Chancen sich durch den Einsatz von Technologien ergeben, können wir diese Haltung nach außen tragen und die Digitalisierung für uns nutzen.

„Wenn es mit Hilfe des Handwerks gelingt, Wohnraum smarter und sicherer zu gestalten, kann die Pflege optimiert werden – beispielsweise durch vernetzte Assistenzsysteme.“

Prof. Dr. Jörg Steinbach (11. Juni 2021)

Eindrücke aus der Praxis

In einem lebendigen Interview mit der Pflegeeinrichtung in Angermünde erzählte uns die Geschäftsführerin Annalena Pfeifer, wie sie ihre Prozesse und Abläufe digitalisierten. Mit Hilfe schufen sie beispielsweise mit einer Software deutliche Entlastungen im Pflegealltag: die Personalplanung gestaltet sich effektiver und transparenter. Natürlich brauchte es Zeit, bis sich die Beteiligten auf diese Veränderungen einließen. Es erforderte einen gesteuerten und zielgerichteten Change Management-Prozess, aber nach einer gewissen Zeit wurden die Vorteile und der Nutzen erkannt. Die Software ist mittlerweile fester Bestandteil des Alltags.

Der zweite Teil der Veranstaltung ging über in einen Stationsbetrieb. Die Teilnehmenden wurden in Gruppen eingeteilt und lernten an mehreren Stationen unterschiedliche technologische Anwendungen kennen. Unsere Kolleginnen der bbw Akademie zeigten technische Lösungen für die Pflege auf: Diese können Menschen darin unterstützen, so lange wie möglich, autark, sicher und selbständig in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine weitere Station war der Showroom im Praxishaus der Handwerkskammer. Diskussionen und Erfahrungsaustausche zeugten von einer Faszination über die Möglichkeiten, die die Digitalisierung speziell im Bereich „Smart Home“ bieten. Immer wieder stellte sich die Frage, wie wir technische Innovationen dabei nutzenbringend für den Menschen einsetzen können.

Zukunftszentrum Brandenburg begleitet Sie

Das Zukunftszentrum Brandenburg setzt an diesen Themen an. Wir klären auf und sensibilisieren dafür, Menschen mitzunehmen und die Chancen des digitalen und demographischen Wandels zu nutzen. Dieser Prozess benötigt Zeit, man muss sich proaktiv mit den zu erwartenden Veränderungen auseinandersetzen. Erst so können wir die Neuerungen annehmen und in unsere Arbeitswelt hineinleben. Der Showroom setzt genau hier an. Als Zukunftszentrum Brandenburg bauen wir Kompetenzen für Mitarbeitende in Handwerksbetrieben auf, die ihr Wissen nach und nach an Angehörige und Pflegende weitergeben. Zudem unterstützen wir Pflegekräfte in ihrer wichtigen Rolle zwischen Mensch und Technik, um durch digitale Unterstützung sicheres Wohnen für Pflegebedürftige zu ermöglichen.


Wir danken allen Teilnehmenden aus Pflegeinrichtungen, Handwerksbetrieben, Ministerien, Innungen und Kammern für diese tolle Veranstaltung zur Eröffnung des Showrooms. Wir sind stolz, diesen Meilenstein erreicht zu haben und freuen uns, Sie zukünftig im Showroom begrüßen zu dürfen.

Der demographische und digitale Wandel zwingt Menschen und Unternehmen, gewohnte Strukturen zu hinterfragen und neue Konzepte zu entwickeln. Smart Home – das intelligente Zuhause – ist ein Lösungsansatz, damit Menschen so lange wie möglich autark und sicher in den eigenen vier Wänden leben können. Technologische Anwendungen, wie mobile Raum- und Bodensensoriken, unterstützen zum Beispiel bei Sturzpräventionen; Bewegungsdaten werden analysiert und helfen frühzeitig, Veränderungen des Gesundheitszustandes der Patienten*innen zu erkennen. Im eingerichteten Showroom des Praxishauses der Handwerkskammer Potsdam am Standort Götz können Interessierte den Einsatz von Smart Home-Anwendungen für altersgerechtes Wohnen erleben.

Beratungskompetenzen erweitern

Der Einsatz dieser technologischen Anwendungen erfordert jedoch den sicheren und kompetenten Umgang und damit eine entsprechende Qualifizierung für Beschäftigte von Handwerks- und Pflegeunternehmen. Sie sind erste Ansprechpartner*innen für Kunden*innen und Patienten*innen, beraten zu Einsatzmöglichkeiten moderner Assistenzsysteme und unterstützen im Umgang mit diesen. Fachgerechter Kompetenzaufbau in beiden Branchen lässt Beschäftigte den Vorteil sowie Nutzen von Smart Home-Anwendungen erfahren: Mehr Zeit für den persönlichen Kontakt mit Klienten*innen, Entlastungen im administrativen Arbeitsalltag und Akquise neuer Projekte in einem wachsenden Zukunftsmarkt.

Neuer Showroom öffnet

Das Zukunftszentrum Brandenburg setzt an den für die Gesellschaft relevanten Themen an und bietet Konzepte zur praxisnahen Qualifizierung für klein- und mittelständische Unternehmen. Der eigens entwickelte Showroom soll Mitarbeitende, Führungskräfte und Betriebsräte dabei unterstützen, die Rolle als “Berater*in für den digitalen Wandel” einzunehmen. Es werden Potenziale für die Zusammenarbeit aufgezeigt, die an der Schnittstelle zu Pflege und Handwerk entstehen. Ziel ist es, Branchen zu verbinden, um die Chancen der Digitalisierung für alle nutzbar zu machen. Am 11.6.2021 wird der Showroom im Praxishaus in Götz unter Beteiligung von Brandenburgs Wirtschaftsministers Prof. Jörg Steinbach eröffnet.

Kompakte Informationen & individuelle Termine

Ab dem 12.6.2021 steht der Showroom Besucherinnen und Besuchern jederzeit für individuelle Beratungstermine und Qualifizierungen zur Verfügung. In unserem kompakten Factsheet finden Sie alle wichtigen Informationen zum Thema.

Kontaktdaten:

Kerstin Bravo
Beratung Handwerk
E-Mail: kerstin.bravon@hwkpotsdam.de
Tel.: 033207 34 – 117

Michaela Wetzel
Beratung Pflege
E-Mail: michaela.wetzel@bbw-akademie.de
Tel.: 03375 5256693

Zum Diversity Tag 2021 fragen wir uns, wie es einem Unternehmen gelingen kann, ein geeignetes und gut funktionierendes Wissensmanagement auf den Weg zu bringen. Im vorherigen Video haben wir behandelt, welche Vorteile für Mitarbeitende und das Unternehmen dadurch entstehen. Nun gehen wir auf einige Aspekte ein, die Sie in diesem Zusammenhang auf dem Schirm haben sollten – geeignete Rahmenbedingungen.

Für effektives Wissensmanagement reicht es nicht allein eine entsprechende technische Infrastruktur bereitzustellen. Nur weil es eine FAQ-Datenbank gibt, sind die Mitarbeitenden keineswegs bereit, diese auch hinreichend zu nutzen und ihre Informationen zu teilen. Entweder können sie mit der Struktur und den Daten in der Datenbank nichts anfangen, sie finden sich nicht zurecht, weil sie nicht an der Entwicklung beteiligt wurden. Oder es fehlt ihnen das Verständnis dafür, sie sehen vielleicht nicht die Notwendigkeit ein, warum sie überhaupt Wissen teilen und generieren sollen.  

Um ein effektives Wissensmanagement im Betrieb zu etablieren, sollten Sie auf diese 4 Faktoren als wichtige Rahmenbedingungen achten: 

  • Eine Organisationsstruktur, die Austausch ermöglicht 
  • Das Vertrauen der Mitarbeitenden in die Führung und die Kolleg*innen 
  • Die Motivation aller Beteiligten, Zeit und Energie in die Aufbereitung und Vermittlung von Wissen zu investieren 
  • Und eine technologische Ausstattung, die den Prozess bestmöglich unterstützt.  

Organisationsstruktur 

Damit Wissensmanagement im Unternehmen braucht es eine Organisationsstruktur, die Wissensaustausch überhaupt ermöglicht. Als Rahmenbedingungen sollten hierfür spezielle Räume und Zeiten geschaffen werden. Gerade in Home-Office-Zeiten, in denen der Flurfunk ausfällt, stagniert der Wissensfluss im Unternehmen. Steuern Sie hier aktiv gegen und regen Sie auch den informellen Austausch zwischen den Mitarbeitenden an. Flache Hierarchien in Teams tragen dazu bei, dass Meinungen offen zu teilen und Wissen weiterzugeben. Schaffen Sie hierzu Formate der gleichberechtigten Kommunikation, in denen jeder zu Wort kommt.  

Beziehen Sie am besten die Mitarbeitenden von Beginn an in den Aufbau des Wissensmanagements ein. Dies gewährleistet die Akzeptanz der Mitarbeitenden: Sie werden dort abgeholt, wo sie stehen, ihr Wissen einbringen und Konzepte entwickeln, wie und wo sie ihr Wissen teilen möchten. Dabei sollte die Umsetzung unkompliziert sein und mit wenig Zeitaufwand ins Tagesgeschäft integrierbar sein.  

Bedenken Sie hierbei 2 Aspekte des Wissensmanagement: Die Speicherung und die Zugänglichkeit. Die Einspeisung von Wissen und der Abruf müssen möglichst barrierearm erfolgen. Andernfalls wird das System zur zusätzlichen Belastung und damit schlichtweg nicht genutzt.Setzen Sie von Anfang an auf Nutzerbeteiligung und Nutzerzentrierung.  

Vertrauen schaffen 

Der zweite wichtige Faktor ist das Vertrauen, das die Mitarbeitenden untereinander und gegenüber der Unternehmensleitung empfinden.  

Das Teilen von Wissen setzt das Vertrauen  voraus, dass Kolleg*innen  ihr Wissen gleichermaßen teilen und sich nicht gegenseitig übervorteilen. Das ist eine zentrale Herausforderung, denn Wissen ist Macht. Beispielsweise kann exklusives Wissen eingesetzt werden, um sich unersetzbar in einem Unternehmen zu machen und die eigene Position zu sichern. Das erschwert die Zusammenarbeit und führt insbesondere dann zu Schwierigkeiten, wenn die Person das Unternehmen verlässt. Auch können Sie durch gute Arbeitsorganisation entgegenwirken. Etablieren Sie kooperative Arbeitsformen. Formate, wie regelmäßige Meetings als Stand-Ups und Check-Ins, in denen alle Mitarbeitenden zu Wort kommen und offen über Hürden und Frustrationen in ihrer Arbeit sprechen. Erfragen Sie regelmäßiges Feedback ihrer Mitarbeitenden, nehmen Sie dieses ernst und versuchen Sie es soweit möglich umzusetzen. Eine Vertrauenskultur muss in erster Linie von der Führung initiiert und gelebt werden. (Unser Angebot dafür „Führen“

Motivation der Mitarbeitenden  

Die nächste wichtige Komponente bei der Etablierung eines effektiven Wissensmanagement ist die Motivation aller Beteiligten sich aktiv zu beteiligen. Zum einen kann dies durch die Eigenmotivation der Mitarbeitenden selbst erfolgen. Zum anderen können Sie auch spezielle Anreize schaffen, wie eine Sondervergütung für die Mitarbeit am Wissensmanagement oder die Vergabe einer Position oder besonderer Anerkennung für die Mitwirkung. Sprechen Sie Ihre Mitarbeitenden gezielt an, um Motivation zu erzeugen. Um Motivation zu fördern, machen Sie die Vorteile des Wissensmanagement für jeden einzelnen Mitarbeitenden gut sichtbar und gestalten Sie den Prozess so simpel wie möglich.  

Technische Umsetzung und Gebrauchstauglichkeit des Systems  

Die technische Ausgestaltung des Wissensmanagement-Systems rundet das 4-Komponenten-Modell ab. Stürzt das System beispielsweise ständig ab oder existiert keine geeignete Suchfunktion, dann wird das System von den Mitarbeitenden kaum genutzt. Eine weitere Herausforderung ist die Entscheidung für ein geeignetes technisches System. Auch hier gilt wieder: Die späteren Nutzer*innen sollten mitentscheiden können, welche technischen Voraussetzungen sinnvoll bzw. für ihre Arbeit unbedingt notwendig sind. Die Auswahl der technischen Plattform sollte sich deshalb an diesen Bedürfnissen orientieren. So schaffen Sie eine geeignete technische Rahmenbedingungen, ganz nach Ihrem Bedarf im Unternehmen.

Seien Sie hier pragmatisch und denken Sie  nutzerzentriert. Starten Sie mit einem günstigen Tool, das Sie schnell testen und evaluieren können. Holen Sie sich dafür in der Anfangsphase reichlich Feedback Ihrer Mitarbeitenden ein bzw. beobachten Sie wie und wieviel sie das Tool verwenden und zu welchem Zweck.  

Möchten Sie dieses Thema vertiefen, geeignete Rahmenbedingungen schaffen und haben Interesse an einer Beratung, die eine Bestandsaufnahme hinsichtlich der 4 Faktoren vornimmt? Kontaktieren Sie uns gerne (zukunftszentrum-bb@f-bb.de) und wir vereinbaren einen Termin.  

Quelle: Studie Hans-Böckler-Stiftung