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Zukunftsdonnerstag 2025 – Programmplan September bis Dezember 2025
Nach einer Sommerpause findet auch ab September 2025 wieder unser regelmäßiges Veranstaltungsformat „Zukunftsdonnerstag“ statt. Der Zukunftsdonnerstag ist ein interaktives Angebot zu spezifischen Themen rund um den digitalen, demografischen und ökologischen Wandel. Alle zwei Wochen informieren wir in einer 1-stündigen Online-Veranstaltung über zukunftsweisende Themen für Ihre Arbeit im Unternehmen.
Hier finden Sie alle Themen und Termine für unsere Zukunftsdonnerstage von September bis Dezember 2025 im Überblick:
11.09. 10:00 – 11:00 Uhr – Die Kunst des Promptings in einer KI-gesteuerten Welt JETZT HIER ANMELDEN!
25.09. 12:00 – 13:00 Uhr – Social Media leicht gemacht – mit KI zum smarten Auftritt JETZT HIER ANMELDEN!
09.10. 13:00 – 14:00 Uhr – Kleine Lerneinheiten, die Lust auf mehr machen – Microlearning mit Learning Nuggets JETZT HIER ANMELDEN!
23.10. 09:00 – 10:00 Uhr – Lernen im Unternehmen gestalten und die Rolle von Führung JETZT HIER ANMELDEN!
06.11. 13:00 – 14:00 Uhr – „Gestärkt in die Zukunft blicken“ – ein resilienter Ausblick JETZT HIER ANMELDEN!
20.11. 14:00 – 15:00 Uhr – Avatare, Podcasts, Chatbots – so bringen Sie Ihr Marketing auf das nächste Level JETZT HIER ANMELDEN!
04.12. 15:00 – 16:00 Uhr – Was bedeutet die europäische KI-Verordnung (AI Act) für Beschäftigte und Betriebsräte? JETZT HIER ANMELDEN!
18.12. 09:00 – 10:00 Uhr – Mehr Frauen für KMU – Gleichstellung als Wettbewerbsvorteil JETZT HIER ANMELDEN!
Für Sie, Ihre Kolleg*innen oder unterwegs – Das Programm „Zukunftsdonnerstag September bis Dezember 2025“ als Übersicht und Download
Widerstand im Team? Ein Geschenk in Verkleidung
Wenn Menschen in Organisationen „Nein“ sagen, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Denn oft steckt hinter Widerstand nicht Ablehnung – sondern ein wertvoller Impuls.
Widerstand – der unterschätzte Verbündete
Widerstand im Team wird häufig als Störung empfunden: Er verzögert Prozesse, bringt Unruhe und stellt Autoritäten infrage. Doch was, wenn genau darin eine Chance liegt? Was, wenn Widerstand ein Zeichen von Engagement ist – ein Versuch, sich selbst und das Team vor Überforderung, Unsicherheit oder Unklarheit zu schützen?
Es lohnt sich in jedem Fall, Widerstand neu zu betrachten: nicht als Hindernis, sondern als Hinweis. Als Einladung zur Reflexion. Und als Möglichkeit, gemeinsam zu wachsen.
Was ist Widerstand – und warum ist er sinnvoll?
Widerstand ist mehr als bloße Verweigerung. Er ist eine Schutzreaktion, die oft unbewusst abläuft. Menschen zeigen Widerstand, wenn sie ihre Integrität bedroht sehen – sei es durch unklare Erwartungen, fehlende Mitsprache oder überfordernde Veränderungen. Die Humanistische Psychologie sieht darin etwas Wertvolles: Widerstand hat Sinn. Er zeigt, dass jemand innerlich beteiligt ist – und dass es etwas gibt, das gehört, gesehen oder geklärt werden möchte.
Widerstandsformen erkennen
Widerstand zeigt sich nicht immer laut und deutlich. Manchmal ist er subtil – ein Schweigen, ein Ausweichen, ein „vergessenes“ To-do. Claus Nowak unterscheidet in seiner Matrix zu den Widerstandsformen vier Grundformen:
Sich entziehen (nonverbal, passiv): Schweigen, Wegbleiben
Warum ist das wichtig? Wer diese Muster erkennt, kann gezielter reagieren – und den Widerstand als Ausdruck eines Bedürfnisses verstehen.
Vier Strategien im Umgang mit Widerstand
Nicht jeder Widerstand braucht dieselbe Reaktion. Claus Nowak schlägt vier Strategien vor – je nachdem, wie stark die Wirkung ist und wie nachvollziehbar das Anliegen erscheint:
Interventionsstrategien
Konfrontieren/Isolieren: bei starker negativer Wirkung und geringer Akzeptanz
Integrieren: bei nachvollziehbaren Anliegen mit Gruppenrelevanz
Tolerieren: bei verständlichem Einzelwiderstand ohne große Wirkung
Ignorieren: bei geringer Wirkung und geringer Relevanz
Warum ist das wichtig? Diese Matrix hilft Führungskräften, situativ angemessen zu handeln – statt reflexhaft zu reagieren. Dabei können folgende Fragen für Führung und Team hilfreich sein:
Wovor möchte sich mein Gegenüber möglicherweise schützen?
Welche positive Absicht könnte hinter dem Widerstand stecken?
Was braucht die Person, um sich konstruktiv einlassen zu können?
Fazit: Entwicklungschance nutzen
Widerstand ist unbequem – aber auch ehrlich. Er zeigt, wo etwas nicht stimmt. Wo Menschen sich nicht sicher fühlen. Oder wo sie sich mehr Beteiligung wünschen. Wer lernt, ihn nicht zu bekämpfen, sondern zu verstehen, wird nicht nur Konflikte lösen – sondern Vertrauen aufbauen.
Wie gehen Sie mit Widerständen im Team um? Stoßen Sie manchmal selbst an Ihre Grenzen und benötigen Unterstützung? Sprechen Sie uns gern an und wir suchen gemeinsam eine Lösung.
Weiterführende Literatur: Nowak, Claus (2021): Konfliktlandschaften: Konflikte in Organisationen erkennen, analysieren und lösen.
INQA-Aktionswoche: Wir sind mit 3 Online-Veranstaltungen dabei!
Im Rahmen der INQA-Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte für die Region“ laden wir Sie zu unserer dreiteiligen Online-Veranstaltungsreiheam 16.09.2025 von 13.00 – 16.00 Uhr ein. In kompakten Sessions beleuchten wir Fachkräftesicherung aus verschiedenen Blickwinkeln – praxisnah, zielgruppenspezifisch und mit einem Fokus auf der Entfaltung bestehender betrieblicher Potenziale.
Wir nehmen Zielgruppen in den Blick, die bisher oft übersehen oder nicht gezielt angesprochen werden: Frauen sind nach wie vor insbesondere in technischen Berufen oder Führungspositionen unterrepräsentiert. Studienabbrecher*innen, die mit viel Erfahrungswerten und Wunsch nach mehr Praxisbezug einen Berufsneustart suchen. Und nicht zuletzt: Bestehende Mitarbeitende, deren Bindung durch ein gesundes, wertschätzendes Betriebsklima entscheidend gefördert werden kann.
In jeweils 45 Minuten erhalten Sie praxisnahe Impulse, wie Sie Ihre betriebliche Attraktivität steigern und sich neuen Zielgruppen öffnen können. Die Veranstaltungen richten sich an Personalverantwortliche, Geschäftsführende und alle, die zukunftsfähige Strukturen mitgestalten wollen.
Das Programm im Überblick
1. Frauen im Fokus – Eine Chance zur Fachkräftesicherung
Uhrzeit: 13.00 – 13.45 Uhr
Betriebe, die das Potenzial von Frauen gezielt einbinden, stärken nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit, sondern sind auch langfristig innovativer. Wie können Frauen gezielt gefördert und für Ihren Betrieb gewonnen werden? In dieser Veranstaltung werfen wir einen praxisnahen Blick auf betriebliche Rahmenbedingungen, die Gleichstellung unterstützen – insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen.
Viele junge Menschen – national wie international – brechen ihr Studium ab – und bringen eine hohe Motivation für einen Neuanfang, Erfahrungswerte und starke Lernbereitschaft in das Berufsleben mit. Diese Zielgruppe bleibt für viele Betriebe jedoch oft unsichtbar. Gemeinsam mit dem Beratungsnetzwerk Queraufstieg Transfer zeigen wir Ihnen, wie Sie das Potenzial von (internationalen) Studienabbrecher*innen für die betriebliche Ausbildung gewinnen können, über welche Potenziale sie verfügen und welche Vorteile es bringt, diese als zukünftige qualifizierte Fachkräfte einzusetzen.
3. „Wer sich wohlfühlt, bleibt“ – Fachkräftesicherung durch ein gesundes Betriebsklima
Uhrzeit: 15.00 Uhr – 15.45 Uhr
Betriebe mit einer gesunden Arbeitskultur sind nicht nur attraktiver – sie binden auch langfristig ihre Mitarbeitenden. Zufriedene Mitarbeitende sind weniger bereit ihren Arbeitgeber zu wechseln. Wir zeigen, welche Faktoren das Betriebsklima maßgeblich beeinflussen und geben konkrete Impulse an die Hand, wie Sie ein motivierendes Klima fördern und so dem Fachkräftemangel aktiv begegnen.
Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich und findet online über MSTeams statt. Die drei Sessions bauen thematisch aufeinander auf, können aber auch einzeln besucht werden.
Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) bietet mit den bundesweiten Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ eine Plattform, um regionales Engagement für die Fachkräftesicherung zu zeigen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Metakompetenzen – Schlüsselqualifikationen für die Zukunft der Arbeit
Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, Selbstorganisation und Komplexität fordern neue Fähigkeiten – nicht nur fachlich, sondern vor allem persönlich. Die Studie „Metakompetenzen – Wege zur Selbst-GmbH“ zeigt eindrucksvoll, welche überfachlichen Kompetenzen künftig entscheidend sind.
Was sind Metakompetenzen?
Metakompetenzen sind übergeordnete Fähigkeiten, die Menschen in die Lage versetzen, mit Veränderungen, Unsicherheit und Eigenverantwortung souverän umzugehen. Sie sind nicht an bestimmte Berufe oder Branchen gebunden – sondern bilden die Grundlage für wirksames, gesundes Arbeiten in einer dynamischen Welt.
Die wichtigsten Metakompetenzen im Überblick
Die Studie identifiziert 22 Metakompetenzen, die in Zukunft besonders relevant sind. Im Zentrum stehen:
Selbstreflexion: Die Fähigkeit, das eigene Denken, Fühlen und Handeln kritisch zu hinterfragen.
Selbstorganisation: Eigenverantwortliches Planen, Priorisieren und Handeln – auch ohne äußere Steuerung.
Resilienz: Psychische Widerstandskraft im Umgang mit Druck, Rückschlägen und Unsicherheit.
Digitale Grundkompetenz: Souveräner Umgang mit digitalen Tools, Plattformen und Informationsflüssen.
Kommunikationsfähigkeit: Klar, empathisch und zielgerichtet kommunizieren – auch in virtuellen Teams.
Was bedeutet das für Unternehmen?
Die Studie macht deutlich: Metakompetenzen sind kein „Soft Skill“-Bonus, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor. Sie entscheiden darüber, ob Mitarbeitende in selbstorganisierten Strukturen bestehen, ob Teams in Krisen handlungsfähig bleiben und ob Organisationen lern- und anpassungsfähig sind.
Fazit
Wer heute in die Entwicklung von Metakompetenzen investiert, stärkt nicht nur die individuelle Resilienz, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der gesamten Organisation. Es lohnt sich, diese Kompetenzen gezielt zu fördern – durch Reflexionsräume, Lernformate und eine Kultur, die Selbstverantwortung ernst nimmt.
Gern unterstützen wir Sie dabei auch in Ihrem Unternehmen Kompetenzen für die Zukunft aufzubauen. Lernen Sie Methoden kennen, die Sie und Ihre Mitarbeitenden dabei unterstützen neue Kompetenzen aufzubauen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf: zukunftszentrum-bb@f-bb.de
Getting Things Done (GTD) – So werden Sie produktiver und stressfreier in der digitalen Arbeitswelt
Von der Hydra zur Klarheit – wie GTD in der digitalen Welt hilft, Ruhe und Struktur zu finden
Wir leben in einer Zeit, in der ständige Erreichbarkeit, Informationsflut und eine Vielzahl an Tools unseren Arbeitsalltag bestimmen. Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), in denen häufig mehrere Rollen gleichzeitig ausgefüllt werden müssen, fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Statt fokussiert zu arbeiten, fühlen sich viele wie Herakles im Kampf mit der Hydra: Für jede erledigte Aufgabe tauchen zwei neue auf.
Die Folge? Stress, Frust und das Gefühl, trotz hoher Anstrengung nichts wirklich abgeschlossen zu haben. Genau hier setzt die Methode Getting Things Done (GTD) von David Allen an. Sie bietet einfache Prinzipien, um die Kontrolle zurückzugewinnen – für mehr Produktivität und deutlich weniger Stress.
Was ist GTD und warum funktioniert es?
GTD ist ein Organisationssystem, das auf fünf klaren Schritten basiert:
Erfassen – Alles, was deine Aufmerksamkeit beansprucht, wird aus dem Kopf heraus in ein vertrauenswürdiges System überführt.
Verarbeiten – Du entscheidest, was die jeweilige Notiz genau bedeutet und ob Handlungsbedarf besteht.
Organisieren – Die Informationen werden in Listen, Kalendern oder Referenzsystemen sinnvoll sortiert.
Durchsehen – Regelmäßige Reviews sorgen dafür, dass dein System aktuell und verlässlich bleibt.
Erledigen – Du entscheidest bewusst, was du als Nächstes tust – auf Basis von Kontext, verfügbarer Zeit, Energie und Priorität.
„Your mind is for having ideas, not holding them.“ („Ihr Verstand ist dafür da, Ideen zu haben, nicht sie festzuhalten.“) David Allen
GTD hilft, mentale Überforderung zu vermeiden. Es entlastet dein Gedächtnis und schafft die Voraussetzungen für fokussiertes Arbeiten – oder wie Cal Newport es nennt: Deep Work, also vertieftes Arbeiten.
Abbildung 2: Die 5 Phasen von GTD (eigene Darstellung)
Warum einfache To-do-Listen oft nicht helfen – und wie GTD es besser macht
Wer kennt es nicht? Eine lange Liste, die ständig wächst, Aufgaben, die unklar formuliert oder nicht priorisiert sind. Was als Strukturversuch begann, wird zur Monsterliste, die mehr Energie raubt als gibt.
„Lots of people have been making lists for years but have never found the procedure to be particularly effective.“ („Viele Menschen erstellen seit Jahren Listen, haben dieses Verfahren aber nie als besonders effektiv empfunden.„)– David Allen
Das Problem: Viele To-do-Listen sind zu grob, zu lang oder zu unstrukturiert. Es fehlt an Klarheit darüber:
Welche Aufgabe ist der nächste logische Schritt?
Welche Aufgaben gehören zusammen?
Wie viel Zeit oder Energie brauche ich?
Mit GTD nutzen Sie statt unspezifischer Listen drei zentrale Instrumente:
Projektlisten: Ein Ort für alle laufenden Vorhaben.
Checklisten: Für wiederkehrende Abläufe – etwa für die Reisevorbereitung oder Kundentermine.
Kontextlisten mit Next Actions: Aufgaben, die nach Situation oder Energielevel geordnet sind, z. B. „Telefonate“, „Im Internet“, „Brain Dead“.
So vermeiden Sie die Hydra-Falle und finden zu klaren, realistischen Schritten.
Stressfrei durch einen leeren Posteingang
Die tägliche E-Mail-Flut ist für viele ein zusätzlicher Stressfaktor. Die gute Nachricht: GTD bietet einfache Prinzipien, um den Posteingang zu entlasten – mental wie organisatorisch.
Ein paar konkrete Tipps:
Arbeiten Sie zu festen Zeiten Ihre E-Mails durch.
Entscheiden Sie bei jeder Mail: löschen, delegieren, sofort erledigen (2-Minuten-Regel), später bearbeiten oder als Referenz ablegen.
Lassen Sie keine Mails offen im Posteingang liegen. Ziel: Zero Inbox (leerer Posteingang).
So wissen Sie jederzeit, dass Sie nichts Wichtiges übersehen haben – und können sich wieder den wirklich wichtigen Dingen widmen.
Kleine Schritte, große Wirkung
Eines der kraftvollsten Prinzipien von GTD ist die Idee der Next Action (nächste Aktion): Statt sich von großen, nebulösen Zielen entmutigen zu lassen, wird jede Aufgabe auf den nächsten, konkret machbaren Schritt heruntergebrochen.
„Executives whose calendars are insanely overbooked but who, when they begin to give timely responses to their e-mails, experience a dramatic relief from that pressure.” („Führungskräfte, deren Kalender wahnsinnig überbucht sind, die aber, wenn sie anfangen, ihre E-Mails rechtzeitig zu beantworten, eine dramatische Entlastung von diesem Druck erfahren„) – David Allen
Das ist nicht nur produktiver, sondern wirkt auch motivierend. Jede abgeschlossene Aufgabe ist ein kleiner Erfolg. Diese sichtbaren Fortschritte geben Energie – besonders an Tagen, an denen der Berg an Arbeit sonst erdrückend wirkt.
Fazit und erster Schritt
In einer Welt voller Reize und Anforderungen ist GTD eine bewährte Methode, um fokussiert und mit klarem Kopf zu arbeiten. Statt Aufgaben nur zu sammeln, bringt GTD Struktur, Energie und Klarheit in Ihren Alltag.
Sie möchten anfangen? Dann starten Sie mit dem ersten Schritt: Erfassen Sie alles, was Sie aktuell im Kopf haben, in einer Liste. Ganz ohne Bewertung. Und beobachten Sie, wie allein dieser Schritt für mehr Ruhe sorgt.