Heute ist der Tag des Kreuzworträtsels. Aus diesem Grund haben wir heute für Sie ein weihnachtliches Kreuzworträtsel. Probieren Sie es aus! (Klicken Sie auf “Inhalte laden” und legen Sie los.)

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Nutzung des Kreuzworträtsels für digitales Lernen

In abgewandelter Form lässt sich ein Kreuzworträtsel auch für das Lernen im Betrieb als spielerische Alternative nutzen. Reichern Sie das Lernen Ihrer Beschäftigten mit solchen kleinen spielerischen Lerneinheiten an. Das festigt das Wissen und stärkt die Motivation.

Beispielsweise kann das Lernen von Fachbegriffen oder Namen bestimmter Arbeitsgeräte, Materialien, Werkzeuge oder ähnliches damit spielerisch unterstützt werden. Ihrer Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt! Also probieren Sie sich aus und schauen Sie, wie Sie Kreuzworträtsel auch in Ihrem Unternehmen im betrieblichen Lernkontext einbauen können.

Digitales Tool: Learning Apps

Das Kreuzworträtsel wurde mit dem digitalen Tool LearningApps.org erstellt. Dieses Tool ermöglicht die intuitive Bedienung und bietet zahlreiche Vorlagen. Damit lassen sich schnell und einfach kleine digitale Lern-Bausteine (sogenannte Apps) erstellen. Anschließend können Sie fertige Apps ganz einfach über einen Link oder durch das Einbetten in die eigene Website mit den Lernenden teilen.

Unsere Kolleg*innen von bea-Brandenburg unterstützen Sie!

Weihnachten steht vor der Tür. Zu Hause werden leckere Weihnachtsteller mit einer bunten Vielfalt an Plätzchen und Süßigkeiten angerichtet. Auch im Arbeitsleben spielt Vielfalt im Betrieb eine wichtige Rolle und das Schauen über den Tellerrand wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.

Angesichts des demografischen und des digitalen Wandels stehen Unternehmen inzwischen vor großen und neuartigen Herausforderungen. Die Komplexität der Arbeitswelt steigt durch z. B. neue Anforderungen der Kund*innen. Gewohntes muss hinterfragt, umgedacht und neue Lösungen entwickelt werden. Das fordert neue Kompetenzen von Mitarbeitenden. Gleichzeitig führt der demografische Wandel zu einem erhöhten Personalmangel, da ein großer Teil der Belegschaft vor dem Ruhestand steht und häufig der berufliche Nachwuchs fehlt.

Viele Unternehmen haben das Problem bereits erkannt und setzen als Lösung zunehmend auf neue Wege zur Suche nach Fach- und Führungskräften. Insbesondere die Beschäftigung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund stellt dafür eine vielversprechende Möglichkeit dar. Damit adressieren Unternehmen nicht nur das Fachkräfteproblem, sondern holen gleichzeitig auch Menschen mit verschiedenen Kompetenzen oder kulturellen und sozialen Hintergründen an Board.

Nutzen Sie die Vielfalt im Betrieb – unsere Kolleg*innen unterstützen Sie!

Sie haben auch Interesse an der Beschäftigung von Geflüchteten und Menschen mit Migrationshintergrund? Sie benötigen jedoch bei der betrieblichen Integration Hilfe? Dann wenden Sie sich gerne an unsere Kolleg*innen von bea-Brandenburg. Sie unterstützen Sie mit Rat und Tat zu unter anderem folgenden Themen: Beratung zu Fördermitteln und rechtlichen Rahmenbedingungen, Sprach- und Kulturmittlungen, Angebote zur interkulturellen Kommunikation, Förderung von Deutsch-Sprachkenntnisse.

Mehr Infos finden Sie auch unter https://www.bea-brandenburg.de/

Weihnachtszeit bedeutet Backzeit. Der 3. Advent steht unter dem Motto „Zukunftsbacken“. Deshalb haben wir ein Plätzchenrezept zum Nachbacken für Sie.

Insbesondere in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten sind ein bisschen Selbstfürsorge und eine besinnliche Zeit mit Familie und Freunde wichtig. Nehmen Sie sich daher Zeit für sich und Ihre Familie und backen Sie eine süße Leckerei für einen gemütlichen Adventsabend. Wir haben ein kleines Video dafür vorbereitet. Das Rezept zum Zukunftsbacken finden Sie darunter.

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Rezept für 30-40 Stück

150 g   Butter  

100 g   brauner Zucker 

75 g     dunkler Rübensirup  

50 g     gemahlene Mandeln ohne Haut  

250 g   Mehl

2 TL     Zimt  

1 TL     gemahlener Ingwer  

2 TL     Kardamom  

4 g       Pottasche  

50 g   
Mandelblättchen    

50 g   
Pecannüsse

Anleitung

Butter in Stücke schneiden. Mit Zucker und Sirup in einen Topf geben.

Unter Rühren erhitzen, einmal aufkochen, vom Herd ziehen. Gemahlene Mandeln und Gewürze unterrühren.

Pottasche in ca. 2 EL heißem Wasser auflösen, unter die Butter-Sirup-Masse rühren und abkühlen lassen.

Mehl über die Masse sieben und erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.                              

Abkühlen lassen (am schnellsten im Tiefkühler oder auf dem verschneiten Balkon).

Eine dicke Rolle rollen und davon dünne Scheiben abschneiden.

Mit den Mandelblättchen und Pecannüssen dekorieren.

Bei 200° für 5 Minuten in den Ofen.

Abkühlen lassen. Schmecken lassen.

Was haben Malvorlagen mit dem Wandel in der Arbeitswelt zu tun?

Aufgrund der aktuellen Situationen arbeiten wieder mehr Beschäftigte im Homeoffice. Das stellt für viele Beschäftigte eine Herausforderung dar. Der soziale Austausch mit Kolleg*innen, ein vernünftiger Arbeitsplatz oder die Struktur im Alltag fehlen. Zudem kommt dann auch noch häufig die Kinderbetreuung dazu.  

Deshalb haben wir in unserem heutigen Türchen ein paar Ausmalvorlagen für Sie zum Download 

Damit können Sie Ihren Kindern eine Freude machen oder einfach selbst eine kleine Pause vom Arbeitsalltag nehmen. Gerade in stressreichen Arbeitstagen sind auch ein bisschen Selbstfürsorge und entspannende Phasen wichtig. Ausmalen erfreut dafür gerade bei vielen Erwachsenen zunehmender Beliebtheit.

Schalten Sie vom Alltag ab und genießen Sie ein bisschen kreative Zeit mit unseren Malvorlagen. Das tut gut!

Klassisch zur Weihnachtszeit wird mit Familie und Freunde gesungen. Mit unserer Hilfe gehen Sie an Heiligabend auch stressfrei in das gemeinschaftliche Weihnachtssingen. Testen Sie dazu mit unserem weihnachtlichen Lückentext Ihre Textsicherheit. Dabei lernen Sie noch ein großartiges Tool kennen, welches auch im beruflichen Kontext gut einsetzbar ist.

Probieren Sie aus! Testen Sie Ihre Textsicherheit von „O Tannenbaum, o Tannenbaum…“

Klicken Sie auf “Inhalt laden” und starten Sie den weihnachtlichen Lückentext.

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Wie können Sie einen Lückentext auch in Ihrem Unternehmen nutzen?

Dieses kleine Weihnachtsrätsel lässt sich in abgewandelter Form genauso für den beruflichen Lernkontext anwenden. Seien Sie kreativ und nutzen Sie solch kleine digitalen Formate, um das Lernen in Ihrem Betrieb spielerisch zu gestalten.

Einige Anwendungsideen

Lückentexte bieten zum Beispiel für fremdsprachige Mitarbeitende eine gute Möglichkeit, beruflich relevante Fachbegriffe in Schrift zu üben bzw. wiederholen.

Das kleine Lernformat kann man auch nutzen, um relevante Fachbegriffe eines bestimmten Themenbereichs spielerisch abzufragen oder zu wiederholen. Beispielsweise könnte man einen Fachtext zu einem Lückentext umwandeln. Lernende können dann die Fachbegriffe in den Text eintragen.

Ihrer Kreativität ist dabei keine Grenzen gesetzt!

Das Tool: LearningApps

Dieser Lückentext wurde mit dem digitalen Tool LearningApps.org erstellt. Das Tool ermöglicht es durch eine intuitive Bedienung und zahlreiche Vorlagen, schnell und einfach kleine digitale Lern-Bausteine (sogenannte Apps) zu erstellen. Fertige Anwendungen können anschließend ganz einfach über einen Link oder durch das Einbetten in die eigene Website mit den Lernenden geteilt werden. Damit können sie schnell und einfach erste digitale Lerninhalte gestalten.

Bilddatenbanken als hilfreiche Unterstützung – Unternehmen kümmern sich zunehmend um einen adäquaten Onlineauftritt, um auch im Web präsent und außenwirksam zu sein – sei es über die eigene Unternehmenswebsite oder verschiedene Social Media-Kanäle.

Dabei spielen Bilder, Fotos und Videos eine sehr wichtige Rolle. Insbesondere auf Social Media-Plattformen sind Fotos und Bilder das Erste, was Nutzer*innen zu sehen bekommen. Die richtige Bildauswahl kann erste Informationen zum dazugehörigen Text liefern oder Emotionen und Stimmungen bei den Nutzer*innen auslösen und somit die Aufmerksamkeit auf Ihre Inhalte lenken.

Die Wahl des richtigen Bildmaterials ist also für einen erfolgreichen Onlineauftritt essenziell, um Ihre Inhalte effektiv auf z. B. Social Media zu platzieren. Doch wo findet man eigentlich gutes Bildmaterial? Selbstverständlich kann man die passenden Bilder selbst fotografieren oder von externen Anbieter*innen kaufen. Jedoch sind diese Varianten meist sehr aufwändig oder kostspielig. Eine gute Alternative dazu können daher kostenlose Bilddatenbanken sein, wo kostenlos und mit wenig Aufwand qualitativ hochwertige Bilder gefunden werden können.

Jedoch ist die Nutzung von kostenlosen Bilddatenbanken auch mit Vorsicht zu genießen, denn kostenlos bedeutet nicht immer, dass Sie die Bilder ohne jegliche Einschränkung nutzen dürfen. So kann es beispielsweise sein, dass Sie die Bilder nur unter Nennung des/der Künstler*in verwenden dürfen.

Deshalb sollten Sie sich immer genau auf der jeweiligen Website der Datenbanken über möglichen Einschränkungen zur Nutzung des Bildmaterials informieren (z. B. in den AGBs).

Wir stellen Ihnen zwei unserer Favoriten von kostenlosen Bilddatenbanken vor:

1. Pexels

Insbesondere für den Businesskontext bietet sich die Datenbank Pexels an. Die zur Verfügung stehenden Fotos und Videos haben eine gute Qualität und eignen sich somit ideal für einen professionellen Unternehmensauftritt im Web. Alle Fotos und Videos auf Pexel können dabei kostenlos verwendet und auch individuell verändert werden. Eine Namensnennung des/der Künstler*in ist bei der Bild- bzw. Videoverwendung nicht notwendig. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen finden Sie einfach erklärt unter https://www.pexels.com/de-de/lizenz/

2. Pixabay

Auf Pixabay können Sie nicht nur tolle Fotos finden. Auch auf der Suche nach passenden Illustrationen, Videos oder sogar Musikstücken werden Sie auf Pixabay sicher fündig werden. Auf Pixabay dürfen alle zur Verfügung stehenden Inhalte kostenlos genutzt und verändert werden. Dies beinhaltet sowohl die kommerzielle als auch die nicht-kommerzielle Verwendung der Bilder. Zudem muss bei der Bildnutzung keine Quelle angegeben werden. Weitere Informationen zu den Nutzungsbedingungen finden Sie einfach erklärt unter https://pixabay.com/de/service/license/

Das Zukunftszentrum Brandenburg unterstützt Brandenburger Unternehmen aller Branchen beim digitalen und demografischen Wandel. Dabei beraten wir Betriebe in Brandenburg zu ihren individuellen betrieblichen Herausforderungen und entwickeln gemeinsam mit ihnen einen bedarfsspezifischen Handlungsplan. Zusätzlich machen wir mit unseren Lernangeboten den digitalen Wandel für Betriebe erlebbar und geben Einblicke in neue Methoden und Konzepte.

Bei unseren Besuchen in den Betrieben bereisen und erkunden wir Brandenburg. Dabei lernen wir Brandenburg und seine verschiedenen Facetten besser kennen. Wie gut kennen Sie eigentlich Brandenburg? Testen Sie doch einmal in unserem kleinen Brandenburg-Quiz wie gut Sie eigentlich Brandenburg kennen. Viel Spaß dabei!

Hier geht es zum Quiz

Wie können auch Sie selbst ein Quiz wie das Brandenburg-Quiz erstellen?

Das Brandenburg-Quiz haben wir mit Kahoot erstellt. Kahoot ist ein interaktives Quizformat, mit dem spielerische Quizze, Diskussionen und Umfragen erstellt werden können. Der Einsatz von Kahoot bietet sich insbesondere bei Veranstaltungen zur Aktivierung der Teilnehmenden an. Die Teilnehmenden können, z. B. während einer Präsenzveranstaltung, in Echtzeit mit ihren eigenen Endgeräten am erstellten Quiz teilnehmen und die Resultate auf dem Hauptbildschirm beobachten. Der dabei entstehende Wettbewerbsmodus zwischen den Teilnehmenden kann eine tolle spielerische Lernerfahrung ermöglichen.

Die Weihnachtszeit lebt davon, dass sich Menschen in Form von Geschenken und netten Worten gegenseitig eine Freude machen. Warum also nicht auch mal den Kolleg*innen oder Beschäftigten auf digitalem Weg eine digitale Grußkarte an Weihnachten zukommen lassen? Das kann die gegenseitige Wertschätzung unterstreichen.

Gegenseitige Wertschätzung unter Kolleg*innen und von Führungskräften gegenüber den eigenen Beschäftigten hat eine hohe Bedeutung im Arbeitsalltag. Ein respektvoller, wertschätzender Umgang im Team sorgt für ein gesundes Arbeitsklima und ist die Grundlage für eine gut funktionierende Zusammenarbeit. Insbesondere Führungskräfte sollten dabei regelmäßig Beschäftigten ihre Wertschätzung übermitteln, um ein gegenseitiges Vertrauen zu schaffen.

Am kommenden Montag beschenkt in ganz Deutschland der Nikolaus traditionell zahlreiche Menschen. Nehmen auch Sie diesen Tag zum Anlass, um Ihren Kolleg*innen oder Beschäftigten eine kleine Freude zu machen. In den aktuellen Zeiten stellen dabei insbesondere kleine digitale Aufmerksamkeiten wie digitale Grußkarten mit einem netten weihnachtlichen Gruß oder einer persönlichen Botschaft eine schöne Möglichkeit dar.

Mit dem Tool Canva (kostenlose Basisversion vorhanden) können Sie schnell und einfach eigene digitale Grußkarten erstellen. Nutzen Sie dafür den Do-It-Yourself e-card Maker. Dabei können Sie auf eine Vielzahl von Bildern, Grafiken, Schriftarten oder ganze Vorlagen bei der Erstellung Ihrer personalisierten Grußkarte zurückgreifen.

Schritt für Schritt eine eigene digitale Grußkarte erstellen:

Hinweis: Um Ihre erstellten Karten-Designs auf Canva direkt speichern und sammeln zu können, sollten Sie sich vorab auf Canva registrieren und ein eigenes Konto erstellen.

  1. Gehen Sie auf auf die Canva-Website, um eine Grußkarte zu erstellen.
  2. Suchen Sie sich unter den zahlreichen Vorlagen die für Sie perfekte Vorlage aus. Um Vorlagen im Weihnachtsstil vorgeschlagen zu bekommen, können Sie im entsprechenden Suchfeld mit passenden Stichworten wie „Weihnachten“ eine passende Vorlage für Ihren Anlass finden.
  3. Klicken Sie auf die Vorlage, die Ihnen gefällt und legen Sie los! Passen Sie die Vorlage individuell an, indem Sie Textbausteine, Farben, Grafiken oder Bilder abändern oder neu einfügen. Canva bietet Ihnen dabei vielfältige Möglichkeiten, um Ihre individuelle Grußkarte zu erstellen. Probieren Sie sich aus!
  4. Sind Sie mit der Erstellung Ihrer Grußkarte fertig, können Sie diese als JPG oder PNG herunterladen, speichern und anschließend über die Sozialen Medien oder per E-Mail an Kolleg*innen oder Beschäftigte teilen.

Viel Spaß beim Freude machen!

Vom 15. bis 17.9. fanden die FachkräfteTage Potsdam statt. Auch wir waren mit verschiedenen Beiträgen zu den Themen Wissen, Kreativität und modernes Arbeiten.

Wissensmanagement – Wissen ist Macht, Wissen teilen ist mächtiger!

In diesem Beitrag haben wir einen Überblick zu den Chancen eines guten Wissensmanagements im Unternehmen gegeben. Dazu braucht es vor allem Rahmenbedingungen. Nur so lässt sich auch nachhaltig ein funktionierendes und lebendiges Wissensmanagement etablieren. Zudem wurden verschiedene Formate für den Austausch von Wissen im Unternehmen vorgestellt (z.B. Lunch & Learn als gemeinsame Mittagspause mit Mehrwert).

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Aber das Wichtigste für gelungenes Wissensmanagement ist, das Finden des passenden System. Nicht jedes Format passt zu jedem Unternehmen und seinen Beschäftigten.

Schauen Sie sich das Video zum Beitrag Wissensmanagement FachkräfteTage Potsdam hier nochmal an.

Gern schauen wir auch mit Ihnen gemeinsam auf Ihren Bedarf und finden für Sie das passende Format zum Wissensmanagement.

Kreativität im betrieblichen Alltag fördern

Wie kann Kreativität in den betrieblichen Alltag Einzug halten? In diesem Beitrag haben wir einen Einblick gegeben. Beispielsweise gelingt Kreativität nicht auf Knopfdruck und braucht entsprechende Rahmenbedingungen.

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Welche das sind und wie Sie diese im Unternehmens schaffen, erfahren Sie in unserem Beitrag.

Lernen Sie zudem auch eine einfache und für den Einstieg gut nutzbare Methode kennen, um kreatives Denken im Arbeitsalltag anzuregen.

Die Arbeitswelt von morgen (mit)gestalten

In der Keynote haben wir einen Blick auf die Erfahrungen aus der Pandemie geworfen. Corona hat den Arbeitsalltag vieler Menschen verändert. Doch was können wir mitnehmen aus dem „Zwangsexperiment“? Insbesondere beim Arbeiten auf Distanz konnten viele Erfahrungen gesammelt sowie die positiven und negativen Seiten kennengelernt werden. Jetzt gilt es aus dem Funktionieren in der herausfordernden Situation eine Perspektive abzuleiten, wie das Arbeiten in Zukunft gestaltet werden kann.

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Viele Aspekte, die eine gute und gesunde Arbeit auf Distanz ermöglichen, wurden in der Keynote angerissen. Sei es die Gestaltung der Teamarbeit oder der Erhalt des sozialen Miteinanders. Dafür braucht es Regeln, Formate und Ideen, um das Arbeit auf Distanz gut zu gestalten.

Gern unterstützen wir Sie in Ihrem Unternehmen dabei.

Zu diesen uns anderen Themen stehen wir Ihnen gern als kompetente Ansprechpartner*innen zur Verfügung. Wir schauen auf Ihren konkreten Bedarf und unterstützen Sie bei Veränderungen im Betrieb. Nutzen Sie dafür auch unsere Lernangebote zu verschiedenen Themen.

Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Wir blicken zurück auf eine erfolgreiche Veranstaltung zur Eröffnung des Showrooms in Götz am 11. Juni 2021. Dabei konnten Möglichkeiten für altersgerechtes Wohnen mit Smart Home Anwendungen und eingebauter Bodensensorik kennengelernt werden. Ganz besonders war die Veranstaltung auch, weil sie nach langer Zeit die erste Veranstaltung vor Ort darstellte. Dementsprechend war es kaum zu glauben, als sich die Türen der Handwerkskammer öffneten und die Gäste eintrudelten. Auch bei den Teilnehmenden herrschte Aufregung und Vorfreude auf die nächsten Stunden.

Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Jörg Steinbach, eröffnete den Nachmittag. Er betonte den Nutzen von digitalen Anwendungen in der Arbeitswelt und welche Bedeutung Menschen dabei einnehmen. Wenn wir uns bewusst werden, welche Vorteile und Chancen sich durch den Einsatz von Technologien ergeben, können wir diese Haltung nach außen tragen und die Digitalisierung für uns nutzen.

„Wenn es mit Hilfe des Handwerks gelingt, Wohnraum smarter und sicherer zu gestalten, kann die Pflege optimiert werden – beispielsweise durch vernetzte Assistenzsysteme.“

Prof. Dr. Jörg Steinbach (11. Juni 2021)

Eindrücke aus der Praxis

In einem lebendigen Interview mit der Pflegeeinrichtung in Angermünde erzählte uns die Geschäftsführerin Annalena Pfeifer, wie sie ihre Prozesse und Abläufe digitalisierten. Mit Hilfe schufen sie beispielsweise mit einer Software deutliche Entlastungen im Pflegealltag: die Personalplanung gestaltet sich effektiver und transparenter. Natürlich brauchte es Zeit, bis sich die Beteiligten auf diese Veränderungen einließen. Es erforderte einen gesteuerten und zielgerichteten Change Management-Prozess, aber nach einer gewissen Zeit wurden die Vorteile und der Nutzen erkannt. Die Software ist mittlerweile fester Bestandteil des Alltags.

Der zweite Teil der Veranstaltung ging über in einen Stationsbetrieb. Die Teilnehmenden wurden in Gruppen eingeteilt und lernten an mehreren Stationen unterschiedliche technologische Anwendungen kennen. Unsere Kolleginnen der bbw Akademie zeigten technische Lösungen für die Pflege auf: Diese können Menschen darin unterstützen, so lange wie möglich, autark, sicher und selbständig in ihren eigenen vier Wänden zu wohnen. Eine weitere Station war der Showroom im Praxishaus der Handwerkskammer. Diskussionen und Erfahrungsaustausche zeugten von einer Faszination über die Möglichkeiten, die die Digitalisierung speziell im Bereich „Smart Home“ bieten. Immer wieder stellte sich die Frage, wie wir technische Innovationen dabei nutzenbringend für den Menschen einsetzen können.

Zukunftszentrum Brandenburg begleitet Sie

Das Zukunftszentrum Brandenburg setzt an diesen Themen an. Wir klären auf und sensibilisieren dafür, Menschen mitzunehmen und die Chancen des digitalen und demographischen Wandels zu nutzen. Dieser Prozess benötigt Zeit, man muss sich proaktiv mit den zu erwartenden Veränderungen auseinandersetzen. Erst so können wir die Neuerungen annehmen und in unsere Arbeitswelt hineinleben. Der Showroom setzt genau hier an. Als Zukunftszentrum Brandenburg bauen wir Kompetenzen für Mitarbeitende in Handwerksbetrieben auf, die ihr Wissen nach und nach an Angehörige und Pflegende weitergeben. Zudem unterstützen wir Pflegekräfte in ihrer wichtigen Rolle zwischen Mensch und Technik, um durch digitale Unterstützung sicheres Wohnen für Pflegebedürftige zu ermöglichen.


Wir danken allen Teilnehmenden aus Pflegeinrichtungen, Handwerksbetrieben, Ministerien, Innungen und Kammern für diese tolle Veranstaltung zur Eröffnung des Showrooms. Wir sind stolz, diesen Meilenstein erreicht zu haben und freuen uns, Sie zukünftig im Showroom begrüßen zu dürfen.